Meist bedeutet Sondieren über eine Darmsonde eine Dauersondierung über 20-24 h am Tag. Nicht immer gelingt es und andere Wege müssen gefunden werden. Hier ein Bericht einer Familie mit einem Kind mit Darmsonde.
"Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz Psychosomatik und Psychotherapie Univ. Prof. Dr. med. Marguerite Dunitz-Scheer Auenbruggerplatz 30 8036 Graz
Liebe Eltern! Liebe Freunde und Helfer!Heute brauchen wir Ihre Hilfe!
Nachdem ich mich seit Monaten - bisher vergeblich - bemühe, die Fortsetzung der weiteren Arbeit unseres Forschungsassistenten für den Bereich der frühkindlichen Ess- und Fütterungsstörungen zu sichern, wende ich mich mit einem Hilferuf an Sie.
Hallo,
ich wollte euch gerne unsere Erfahrungen mit dem leidigen Thema Reflux mitteilen.
Mein Sohn Daniel ist ein ehemaliges Frühchen aus der 30. SSW und erlitt eine schwere Hirnblutung. Er ist heute 13 Jahre alt und schwerstmehrfachbehindert.
Vor 5 Jahren wurde bei ihm zum ersten mal ein Reflux diagnostiziert und als er seine PEG (Magensonde durch die Bauchdecke) bekam, wurde bei ihm auch eine Hemifundoplicatio mit offener Bauch-OP durchgeführt. Leider war es nach der OP schlimmer als vorher und wir konnten ihn kaum auf den Rücken legen, da stand ihm das Essen schon im Mund.
Das bin ich, Kilian Oskar Krebs, mein Weg begann am 31.07.2002 mit einen Not-Kaiserschnitt, da meine Herztöne nicht mehr vorhanden waren. Gleich nach meiner Geburt wurde ich reanimiert, was ca. 2 std. dauerte. Die Ärzte sagten meinem Papa, dass sie nicht wüssten, ob ich die Nacht überleben würde, doch ich habe gekämpft.
Millane wurde im Juli 2001 geboren. Nach 10 Jahren Babypause ein kleines Nesthäkchen.
Bereits während der Schwangerschaft war bekannt, dass sie mit einem Hydrocephalus auf die Welt kommt. Doch erst nach der Geburt erkannte man weitere Diagnosen:
Balkenmangel; Hydrocephalus e vacuo; Tetraspastik; Fokale Epilepsie; Hör-und Sehminderung; geistige und motorische Retardierung.
Neueste Kommentare